Skoliose Behandlung

Diagnose und Verlauf

Die Wirbelsäule, eine der empfindlichsten Knochenstrukturen unseres Körpers, zeigt sehr häufig krankhafte Veränderungen, die ohne Behandlung zu Spätschäden führen können. Die Seitwärtsverbiegung der Wirbelsäule (Skoliose) ist aus fachorthopädischer Sicht die folgenschwerste Veränderung. Die Skoliose führt zu einer einseitigen Belastung der Wirbelsäule. Erst beim Erwachsenen stellen sich die Folgen ein, Belastungsschmerzen im Beruf, beim Sport oder schon bei den alltäglichen Dingen des Lebens.

Damit es nicht soweit kommt und Spätschäden vermieden werden, ist die Früherkennung das wesentliche orthopädische Ziel. Je früher die Erkrankung erkannt wird, um so besser und einfacher ist sie zu behandeln. Man sollte wissen: Skoliosen sind während des Wachstums gut zu therapieren – mit Abschluß des Wachstums ist die Verkrümmung kaum noch zu verändern.

Osteopathische Behandlung der Skoliose

Neben den bereits genannten konservativen Therapiemaßnahmen gibt es unzählige weitere alternativmedizinische Ansätze, die individuell auch zur Linderung der Beschwerden führen können. Dazu zählen zum Beispiel die Osteopathie und die Kraniosakraltherapie.

Osteopathie bei Skoliose
Skoliose