Artikel mit dem Tag "Behandlung"



Bandscheibenvorfall Osteopathie
13. Januar 2020
Das akute Wurzelkompressionssyndrom mit schmerzreflektoricher Vollverspannung und einseitiger Haltungsverkrümmung stellt somit keine Indikation für Chirotherapie dar, besonders dann, wenn keine schmerzfreie Ausgangsposition zu finden ist. Entsprechende Überlegungen müssen speziell bei chiropraktischer Behandlung im Halswirbelsäulenbereich angestelt werden.

06. März 2016
Zwei von drei erwachsenen Deutschen (etwa 66 Millionen) leiden zumindest zeitweilig unter Kopfschmerzen. Das sind rund 47 Millionen Menschen. Von diesen wiederum sind fast 18 Millionen von Migräne betroffen, weitere 25 Millionen von Kopfschmerzen des Spannungstyps, der Rest mit knapp vier Millionen leidet unter anderen Formen wie beispielsweise dem Cluster-Kopfschmerz und vielen weiteren Formen. Das ist schon eine erhebliche Zahl: 18 Millionen Migränekranke, die meisten davon erwerbstätig....
01. März 2016
Unter einem Bandscheibenvorfall versteht man die plötzliche oder langsam zunehmende Verlagerung, bzw. den Austritt von Gewebe des Nucleus pulposus (Gallertkern der Bandscheibe) einer Bandscheibe nach hinten in den Rückenmarkskanal (Spinalkanal) oder hinten-seitlich (Nervenwurzel). Hierbei kann es durch Druck auf Bandscheibenvorfallenwurzeln zu Schmerzen, Lähmungen und / oder Gefühlsstörungen kommen. Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) treten wesentlich häufiger...

28. Februar 2016
Hier spricht Präsident der Deutschen Gesellschaft für manuelle Medizin, Dr. Matthias Psczolla. Der Vortrag beginnt ab 29:19. Medizinische Gesellschaft Mainz, Oktober 2014.
10. Februar 2016
Deutschlands größte gesetzliche Krankenkasse wird ab 2015 für ihre über 8,5 Mio. Versicherten die Bezuschussung osteopathischer Behandlungen deutlich reduzieren: von gegenwärtig maximal 360 Euro für sechs Behandlungen à 60 Euro auf künftig nur noch 120 Euro für 3 Behandlungen à 40 Euro. Nachzulesen auf der Homepage der Techniker Krankenkasse